Ing Diba Scalable Erfahrungen


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On 04.03.2020
Last modified:04.03.2020

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Ing Diba Scalable Erfahrungen

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Erfahrungen mit Scalable Capital (30)

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Ing Diba Scalable Erfahrungen Was ist Scalable Capital? Video

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Insbesondere dann, wenn du sie einer Vermögensverwaltung überlässt, die du noch gar nicht richtig kennst. Es ist alles ganz einfach und leicht gemacht. Das entspricht in etwa seinem historischen Mittel. Investiert wird in alle Anlageklassen, die börsentägliche Liquidität bieten und kosteneffizient handelbar sind. Natürlich möchtest du so wenig Risiko wie möglich eingehen, damit du Videoslot Geld verlierst.

In dynamischen Zeiten zeigt sich, wie gut eine Anlagestrategie ist. Und die ist bei Scalable nach meinen Erfahrungen absolut ungenügend.

In den einschlägigen Foren so auch hier liest man mittlerweile von vielen Scalable-Kunden, die in der letzten Zeit die gleichen Erfahrungen haben machen müssen: der Algorithmus ist viel zu träge, um vernünftig auf Marktänderungen zu reagieren.

So hat Scalable das ihnen anvertraute Geld zu Beginn in Aktienportfolios investiert und diese während des Absturzes der Kurse in der Corona-Krise zunächst auch gehalten.

Dann aber entschied sich der Algorithmus am fast tiefsten Punkt! An diesen hielt er auch stoisch fest, als sich die Kurse wieder klar nach oben bewegten.

Ergebnis: ca. Dafür eine Vielzahl von untauglichen Anleihen im Depot. Das ist aus meiner Sicht keine Strategie sondern ein Panik-Verhalten, das man von Börsenneulingen erwarten würde.

Mit einer einfachen Buy-and-hold Strategie wäre man deutlich besser gefahren. Ein Robo-Advisor einer anderen Bank hat in dieser Zeit übrigens sehr viel angepasster gehandelt und ein Plus von einigen Prozenten erwirtschaftet.

Von einem Ertrag nach Kosten und Gebühren für Scalable ist man dann immer noch weit entfernt. Das Geld ist also weg. Um weiteren Schaden zu begrenzen, habe ich das Portfolio gekündigt - ich möchte nicht sehen, dass der Algorithmus auf Aktien setzt, wenn der höchste Punkt erreicht ist und die Kurse dann wieder fallen.

Von den schön klingenden Produktversprechen "Prämiertes Anlagekonzept" möchte man dann plötzlich nichts mehr wissen.

Das sollte man als möglicher Kunde immer im Hinterkopf haben: man hat keinen direkten Einfluss auf die Kauf- und Verkaufsentscheidungen eines nach meinen Erfahrungen ungenügend programmierten Algorithmus, steht als Kunde allerdings voll im Risiko.

Der Fall wird wohl auch auf einen Rechtsstreit hinauslaufen, denn ob Scalable tatsächlich jegliche Haftung von sich weisen kann, ist nicht geklärt.

So besteht beispielsweise das Gebot der produktiven Verwaltung. Einem negativen Trend, so wie während der Corona-Krise erlebt, hätte frühzeitig!

Das ist nicht bzw. Hier wurde vielmehr unkontrolliert einem für eine solche Situation ungeprüften und mithin wohl ungeeigneten Algorithmus freien Lauf gelassen.

Das hat dann aber mehr etwas von Spekulation als von nachhaltiger Portfolioverwaltung. Von der Frage, was der Verkaufsprospekt und die Produktversprechen suggerieren, mal ganz abgesehen.

Unterirdische Performance und damit absolut nicht empfehlenswert: Egal welchen Aspekt man beleuchtet, Scalable hat wirklich komplett versagt.

Ich hatte ein VaR 25 Portfolio und stand vor kurzem bei ca. Damit ist die Volatilität natürlich vergleichsweise gering gehalten, aber es besteht damit keine Chance in potentiellen Aufschwungphasen Stichwort U-Verlauf mit abgeschwächten V-Tendenzen auch nur ansatzweise auf Zeit wieder "ins Geld" zu kommen.

Die Zeit wird hier leider nichts heilen. Und die sehr späte, reaktive Verhaltensweise wird im Markt, so wie er sich in darstellt und leider ggf.

Insofern ist das Produkt von Scalable Konzept-bedingt völlig uninteressant. Leider konnte man das ja nur leider vorher nicht wissen.

Leider bietet Scalable nur tolles Marketing, einen Risk Management Algorithmus, der seinen Namen nicht verdient und ganz viel Dokumente im Postfach - unterm Strich aber dann nennenswerte Verluste, wenn es um die reale Performance geht.

Der Service ist auch durchwachsen. Wer also sein Geld nicht verbrennen will und auch mal ein wenig marktübliche Rendite in dieser Anlageklasse erwartet, sollte die Finger von Scalable lassen.

Selbst im "Robo-Vergleich" hat Scalable mit am schlechtesten abgeschnitten. Die eigentliche Katastrophe ist, wie Scalable diesen Kurseinbruch gemanagt hat.

Dadurch hat 1. Scalable die Kurseinbrüche realisiert 2. Die Aktien zu einem Schnäppchenpreis verkauft 3. Die Anleihen deutlich teurer eingekauft 4.

Als Begründung für dieses Verhalten wird der "Algorithmus" vorgeschoben. Für mich sieht es eher danach aus, als haben die Menschen hinter der Maschine die Nerven verloren und Fehler gemacht, die man gerne Börsenanfängern vorwirft.

Dieser Stresstest hat gezeigt, Scalable ist nicht besser sondern schlechter als ein Privatanleger, der Buy-and-Hold betreibt.

Das Geschäftsmodell hat sich in dieser Krise in Luft aufgelöst. Insgesamt im hoch fünfstelligen Bereich. Wie vielfach beschrieben, hat die Robo-Logik von SC desaströs schlecht abgeschnitten, sowohl in positiven als auch in negativen Börsenphasen.

Da kann auch das sehr gute operationale Framework user experience die Bewertung nicht ändern. Markus B. Ich rate jedem Robo-Advisor interessierten von SC ab.

Ich bin dort nun seit Ende und muss sagen, dass der Ansatz des VAR in der Realität vielleicht funktioniert um Risiken zu begrenzen, jedoch nicht um angemessen am Finanzmarkt zu partizipieren.

Der sogenannte "Wunderalgorithmus" von SC stellt sich eher als "nachlaufen" des Finanzmarktes heraus und reagiert auf die Ereignisse, als zu agieren.

Wieso so wenig? Es wurden im kompletten Abverkauf die Aktienquote behalten und am Tiefpunkt verkauft.

Wie andere Bewertungen zeigen, wird Scalable mit mangelhaft bewertet. Diese Meinung teile ich auch. Ich wäre sogar eher auf ungenügend gegangen.

Erst sitzt man die extremen Kursrückgänge aus und bevor sich die Kurse erholen, schichtet man in Anleihen und Cash um. Dümmer geht wirklich nimmer.

Ich hatte eine ordentlich hohe Einzahlung geleistet und das Ergebnis ist im Vergleich zu anderen Fintech-Unternehmen mehr als extrem miserabel.

Von 15 Fintech-Unternehmen an Auch in der Zeit ist das positive Ergebnis aller 15 Fintech-Unternehmen an Ich werde alles aufkündigen. Ein Angebot für naive Leute wie mich, die ihr Geld vermeintlich sinnvoll parken wollten.

Mein Fazit ist, dass sie mir Verluste eingebrachten haben. Da geht es nur um Schadensbegrenzung, die Erholungsphasen mitzunehmen ist weitaus weniger wichtig.

Die Strategie von Scalable hat grade jetzt in der Krise gezeigt, dass sie absolut nicht funktioniert. Die Performance war schon immer sehr schwach, was sich Scalable aber in der Krise geleistet hat, kann man nur noch als völliges Versagen bezeichnen.

Mit der VaR Strategie läuft man dem Trend praktisch immer hinterher. Grade jetzt zeigte sich das mehr als deutlich. Erst tat der Algorithmus nichts und liess die Portfolien abrauschen.

So etwas ist doch keine Strategie. So verhalten sich völlig unerfahrene Börseneinsteiger. Ich hatte einen knapp sechsstelligen Betrag investiert.

Die Aufteilung des Portfolios macht aus meiner Sicht durchaus Sinn und ist für jemanden wie mich, der sich nicht selbst um seine Geldanlage kümmern will, bequem.

Die App ist informativ und bereitet alle wichtigen Informationen gut auf. Der Robot und die sogenannte Risikostrategie sind dagegen unfassbar schlecht.

Wie andere Anbieter auch habe ich zwei Einbrüche miterlebt, und jetzt Corona. In beiden Fällen hat der Robot katastrophal reagiert.

Ich habe Scalable Anfang März nach Beginn des Kurseinbruchs Gott sei Dank verboten, mein Portfolio umzuschichten, sodass ich jetzt deutlich besser dastehe als meine Risikokategorie.

Die sogenannte Risikostrategie von Scalable bedeutet in Wirklichkeit nicht, dass Risiken eingeschätzt werden. Risiken im Sinne von Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeiten waren nach den massiven Kurssteigerungen im Februar im Angesicht von Corona absehbar, da hätte der Robot reagieren können.

Scalable aber schichtet immer nach dem Eintritt eines Kursverlustes um - das ist dann aber kein Risiko mehr, sondern Realität. Und dann werden die Buchverluste realisiert.

Wie auch jetzt im April. Logischerweise ist die Rendite damit langfristig unterdurchschnittlich. Der Ansatz des Portfolio-Managements ist gut.

So hofft man auf eine zweite Korrektur nach unten. Aber kommt die nicht, verpasst man den Aufschwung und kauft erst wieder Aktien, wenn die Kurse stark gestiegen sind.

Ich hoffe, hier wird der Robo besser nachjustiert für die Zukunft. Scalable verbrennt dein Geld. Im Crash fallen die Scalable Depots, ohne dass auch nur das Geringste dagegen unternommen wird.

Unten angekommen, wird auf defensive Papiere Bonds umgeschichtet, damit die Depots unten bleiben und sich nicht mehr erholen können so erlebe ich es jetzt.

Der Kunde bleibt voll auf den Verlusten sitzen. Eine absolute Katastrophe, was Scalable da anrichtet. Das ist eine nicht einklagbare Form des Finanzbetrugs!

Kann als Geschädigter nur dringendst vor Scalable warnen! Eigentlich eine gute Idee, ein Depot mittels einer modernen Risikobewertung - unbeeinflusst von Emotionen - zu steuern, dachte ich.

Zum Glück habe ich im Herbst für eine Einlage knapp über dem Mindestbetrag entscheiden. Das nach einer Testzeit von 3 Monaten geplante 2.

Depot ist aufgrund von Problemen im Abwicklungsprozess zunächst nicht angelegt worden. Den folgenden Aufschwung des DAX auf über Selbst ein einfaches Halten der Anlagen wäre erfolgreicher gewesen.

Im Fazit bin ich von der Qualität der Risikobewertung, der Reaktionsfähigkeit sowie den Anlageentscheidungen des zugrunde liegenden Algorithmus zur Risikobewertung enttäuscht.

Der angebotene Komfort, sich nicht um die Auswahl und Anlage kümmern zu müssen ist zwar hoch - die suggerierte Kontrolle des Risikos wird jedoch nicht erreicht - damit ist dieses Verfahren aus meiner Sicht ungeeignet für ein langfristiges Anlagemanagement.

Katastrophales Krisenmanagement. Hier zeigt sich eindeutig, dass der Roboadvisory in Glanzzeiten und Bullenphasen funktioniert- was auch keine Kunst ist.

Wie hier reagiert wurde, ist wirklich unter aller Sau. Lieber selbst in ETF investieren und die Finger davon lassen.

Wenn das System nicht einmal bei solchen Schwankungen sinnvoll reagieren kann, brauche ich es nicht. Und tschüss!

Leider hat Scalable Capital ein unterirdisches Krisenmanagement. Das eigentliche Problem ist jedoch, dass Scalable Capital in Krisenzeiten völlig irrational handelt.

Als die Krise eingesetzt hat, wurde keine Umschichtung vorgenommen was bei einer Hold-Strategie auch okay ist. Jedoch wurden dann an dem Tiefpunkt der Krise die Aktien verkauft und auf weniger risikoreiche Instrumente umgeschichtet.

Scalable Capital hat also alle Verluste voll mitgenommen und schichtet dann auf andere Instrumente um, anstatt die Markterholung mitzunehmen.

Mein Kapital wird vollständig von Scalable Capital abgezogen. Gerade die frühzeitige und aktive Handlung des Vermögensverwalters wünscht man sich und diese findet hier nicht rechtzeitig statt.

Von einem passiven Vermögensmanagement kann hier also nicht die Rede sein. Feedback und Hintergründe zum Kapitalabzug immer gerne - die Forderung, sich dafür zu rechtfertigen, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Ich stelle mir vor, dass sich Personen mit geringerem finanziellen Wissen hier schnell unwohl fühlen - denn für solche Marktteilnehmer ist das Produkt nach meinem Verständnis gemacht.

Ich bin unzufrieden, weil Scalable Capital meiner Meinung nach in der Corona-Krise nicht sinnvoll mit meinem Investment umgegangen ist.

Viel zu spät wurden Aktien verkauft und das Portfolio mit sicheren Staatsanleihen und Unternehmensanteile aufgestockt. Ich habe mir von der KI erhofft, dass diese schneller und spontaner reagiert.

Das Problem: Mein Aktienanteil ist sehr gesunken aber die Aktienwerte steigen wieder massiv. Wenn die Aktienkurse wieder hoch sind, wird sicherlich wieder umverteilt und viele teure Aktien gekauft.

Das schmälert die Rendite ungemein. Entweder gar nichts verkaufen und das ganze aussitzen oder schnell verkaufen aber nicht wie SC erst verkaufen nach dem alle anderen verkauft haben.

Sicherlich wusste keiner, wie die Krise sich entwickeln wird, aber ich habe mir viel mehr von der KI erhofft. Sehr schade ist, dass Scalable Capital ihre Berichte so schreiben, dass die KI keine Schuld hat und man komplett richtig gehandelt hat.

So macht es zumindest den Anschein. Ich war vor der Krise zufrieden. Danach aber unzufrieden und überlege mir das Geld abzuziehen und wieder selber zu investieren.

Bin seit über 2 Jahren Kunde und bis dato nicht zufrieden. In guten Zeiten macht das Scalable Depot viel zu wenig Performance und in schlechten Zeiten verliert es genau so viel, wie wenn ich selber nichts machen würde.

Mein eigenes verwaltetes Depot mit überschaubarem Aufwand macht eine viel bessere Performance. Geld auf dem Scalable Konto liegt teilweise viel zu lange rum ohne Investition.

Ich werde das ganze jetzt noch ein paar Monate beobachten und wenn sich die Performance nicht bessert, mein Scalable Depot kündigen.

Über die mangelnde Fähigkeit eines Risikomanagements braucht man nicht weiter reden, Katastrophe! Ich war mit Was mich bei Scalable am meisten verstört hat war, dass ich meine veranlagten ETFs aus dem gesamten Portfolio am Stichtag nicht zum Verkauf frei geben konnte.

Sie sagten mir das ich mit einem Mindestbetrag veranlagt bleiben muss, was absoluter Schwachsinn ist.

Dieser Umstand hat mich erneut viel Geld gekostet, weil ich warten und zuschauen musste, wie die Kurse stündlich eingebrochen sind und ich handlungsunfähig war.

Mit einem zweiten Robo Advisor, in dem ich ebenfalls investiert war, der übrigens auch ein schlechtes Risiko Management gemacht hat, war der Verkauf aller Anteile kein Problem.

Scalable ist nicht zu empfehlen! Absolut schlechte Reaktion auf Krisen, hier Corona. So rauscht das Depot immer tiefer in die Miesen.

In wurde an den Gewinnen des weltweiten Aktienmarktes nur weit unterdurchschnittlich partizipiert aber die Covid Verluste Anfang wurden voll mit ca.

Danach der Abbau der Aktienqoute von ca. Damit leider die Gegenbewegung am Aktienmarkt verschlafen. So wird das nichts. Ich mach es weiter selbst, das spart mindestens die Gebühren für die ständigen Käufe und Verkäufe, die alleine in bis zur Kündigung 61 Depotbewegungen durch Käufe und Verkäufe ausmachten.

Wenn hier jemand gewinnt ist das wohl u. Ich habe SC gekündigt! Gott sei dank bin ich seit fast zwei Jahren aus dem Laden raus. Die gemachten Erfahrungen lassen sich auf zwei wesentliche Punkte komprimieren.

Maximal ein durchschnittliches Produkt bei ausgesprochen eloquentem Personal. Mich wundert die Reaktion auf die Corona Krise nicht, hat doch Scalable Capital auch schon im Januar beim Mini Crash nicht anders reagiert - Aktien zu Tiefständen verkauft, Anleihen gekauft, Aktien Erholung nicht mitgenommen, danach wieder zurück umgeschichtet.

Also völlig bar jeder Börsenvernunft. Das kann man Laien vielleicht noch so erklären, aber sobald man sich etwas mit dem Thema beschäftigt hat, sind diese Antworten nur noch peinlich.

Letztlich zielt Scalable Capital immer auf den Vergleichsindex von Morningstar ab, der in meinen Fällen deutlich über den Werten von Scalable Capital stand.

Ich kann auch nur von Scalable Capital abraten. Ich bin seit über vier Jahren dabei. Den Vergleichswebseiten vertrau ich nicht, da diese auch monetäre Hintergründe haben.

Bei beiden Anbietern hab ich die höchste Risikostufe gewählt. Entweder funktioniert deren Algorithmus nicht oder da sitzen absolute Anfänger.

Jedenfalls wird dort im Prinzip teuer gekauft und wenn die Kurse gefallen sind, verkauft! Und die Fehler dann in gut formulierten Newslettern verpackt.

Ich war ca. Meine finanzielle Weiterbildung steckte noch in den Kinderschuhen und ich fand die Idee reizvoll, ein günstig betreutes Depot gemanaged zu bekommen.

Damals zumindest reagierte Scalable eher nervös und folgte scheinbar internen Moden als Hauptkritikpunkte und machte handwerkliche Fehler.

Nervös: Kaum twitterte Trump etwas und es ging mal drei Prozent oder so nach unten, wurde hektisch umgeschichtet aus Aktien in Anleihen, wobei die Verkäufe um die Tiefpunkte herum geschahen und die Erholungen verpasst wurden.

Wurde dann wieder wild zurückgeschichtet, wurde wieder zu ähnlichen oder höheren Preisen gekauft, wie zuvor. Moden Eine Weile schienen die monatlichen Raten z.

Was für ein Insiderwissen Scalable da auch zu haben glaubte, es bewahrheitete sich nicht. Produkte von Scalable Capital Produkte. Zum Ratgeber. Weitere Anbieter.

Neutrale Erfahrung. Negative Erfahrung. Dein Erfahrungsbericht max 5. Wir nutzen Cookies auf finanztip. Auch das ein Pluspunkt.

Nachteilig ist nur das Fehlen von Nachhaltigkeitskriterien. Ein leistungsfähiger Algorithmus und eine sinnvolle Anlagestrategie sind das Eine, doch auch die Rahmenbedingungen müssen passen.

Mit Leider gilt das Mindestvolumen auch dann, wenn Kunden einen Sparplan anlegen. Kunden der Direktbank haben den Vorteil, dass sie direkt vom Tagesgeldkonto Geld investieren können.

Das ist nicht nur praktisch, sondern Guthaben werden dort auch verzinst. Wer das angelegte Geld braucht, kann es börsentäglich auszahlen lassen.

Dabei sind, wie bei jedem Depot, auch Teilauszahlungen möglich. Leider gibt es bisher keinen Auszahlplan, mit dem sich Kunden einen festen Betrag monatlich auszahlen lassen können.

Das wäre durchaus sinnvoll. Es fehlt allerdings noch ein Auszahlplan und die Mindestanlagesumme von Klassische Vermögensverwaltung ist teuer.

Reiche Familien beschäftigten ganze Stäbe von Mitarbeitern damit. Die Dienste von Banken sind etwas preiswerter, doch meist verlangen die eine Mindestanlagesumme in Millionenhöhe.

Denn erst dann sind die meist prozentual vom verwalteten Vermögen berechneten Gebühren hoch genug um die Kosten der Bank zu decken.

Eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 1,0 Prozent entspricht bei 1. Vor allem Hamburg ist bekannt für seine vornehmen Privatbanken.

Vermögensverwaltung übernehmen sie aber meist erst ab 1. Zuletzt mussten auch viele dieser edlen Geldhäuser aufgeben oder wurden gekauft.

Bei der automatisierten Vermögensverwaltung kümmern sich dagegen vor allem Computer um die Geldanlage. Der Algorithmus muss nur einmal erstellt werden und ist dann für beliebig viele Kunden nutzbar.

Deshalb liegt nicht nur die Mindestanlagesumme niedriger als bei der klassischen Privatbanken, auch die Kosten sind moderat.

Sie liegen unter denen, die bei vielen aktiv verwalteten Fonds anfallen. Immobilien oder Rohstoffe wirken sich derweil eher stabilisierend auf den Verlauf des Kurses aus.

In der Praxis handelt es sich hier aber nicht um Einzelwerte, die in das Depot wandern. Stattdessen werden sie alle von ETFs abgebildet.

Es handelt sich somit bereits um ein diversifiziertes Sortiment , welches über eine breite Streuung verfügt. So können Schwankungen des Werts noch leichter ausgeglichen werden.

Darüber hinaus zeichnen sich ETFs durch allgemein niedrige Kosten aus. Bislang liegt die Mindesteinlage bei diesem Roboadvisor bei Dieser hohe Grundstock an Kapital ist erforderlich, um selbst überhaupt in den Handel einsteigen zu können.

So mancher Kleinanleger steht folglich unter dem Druck, zunächst für eine derartige Menge an Geld zu sorgen. Ansonsten lassen sich Sparpläne schon mit geringeren Summen einrichten.

Hier reichen 50 Euro pro Monat aus, um damit zu beginnen, Vermögen aufzubauen. Um die gewünschte breite Streuung zu erreichen, greift der Algorithmus im Namen Scalable Capitals Kunden auf verschiedene Anlageklassen zurück.

Aktien und Anleihen sind einer der Hauptbestandteile. Sie sorgten bereits in den vergangenen Jahren für einen sehr starken Wertzuwachs.

Die Anlagestrategie Scalable Capitals basiert auf einigen wichtigen Grundsätzen. Dazu zählt zunächst der Verzicht auf kurzfristige Trends.

Stattdessen sollen altbewährte Muster des Handels mit einer breiten Streuung zur Rendite für die Anleger führen. Darüber hinaus werden die Dividenden und Zinsen, welche von den gekauften Produkten ausgehen, direkt reinvestiert.

Dies macht es möglich, den Effekt des Zinseszinses in der Summe besonders stark auszunutzen. Doch welche Kosten stehen nun mit der Anlage in Verbindung?

Die Scalable Capital Erfahrungen zeigen zunächst einen sehr souveränen und transparenten Umgang mit den laufenden Gebühren für die Verwaltung des Vermögens.

Diese liegen fest bei 0,75 Prozent pro Jahr — unabhängig von der Höhe der Einlage. Die Kunden müssen zusätzlich mit Fondskosten rechnen, die im Durchschnitt bei 0,25 Prozent liegen.

Denkbar einfach ist derweil die Eröffnung eines Depots bei diesem Roboadvisor. Die Anleger müssen für diesen Zweck zunächst ihre persönlichen Daten auf der Seite eintragen.

Im Anschluss können sie ihr Konto bereits in vorläufiger Form nutzen. Doch vor der Verifizierung ist es nicht möglich, in die Anlage zu starten.

Da diese inzwischen auch per Video-Ident angeboten wird, kann der gesamte Prozess binnen eines Werktags abgeschlossen werden. So ist der erste Kauf von Anteilen nach kurzer Zeit möglich.

Der Support Scalable Capitals wurde in den vergangenen Jahren immer wieder verbessert. Bank of Scotland 6. Novum Bank 5.

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Ich habe mir alle Bewertungen durchgelesen. Was nun? Scalable Capital.

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Ing Diba Scalable Erfahrungen 1. - Kredite.org Autor

Ob Scalable Capital schlecht ist oder nicht, lässt sich daher erst Betsafe Bonus mehr Zeit und einem längerem Performance-Vergleich beantworten.
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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Zulukora

    Es ist die Bedingtheit, weder es ist mehr, noch weniger

  2. Kigalrajas

    ich beglückwünsche, mir scheint es der prächtige Gedanke

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